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Preisträger des Europäischen St.-Ulrichs-Preises 1999 - Prof. Dr. Roman Herzog

 

 

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Prof. Dr. Roman Herzog

Bundespräsident a. D. der Bundesrepublik Deutschland

 

 

 

Biographie

 

- Roman Herzog wird am 5. April 1934 als Sohn eines Archivars in Landshut/Bayern geboren.

- Nachdem er das Abitur mit einer Durchschnittsnote von 1,0 bestanden hatte absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaft in München, welches er 1957 mit dem ersten und 1961 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete.

- Bis 1964 war Prof. Dr. Roman Herzog wissenschaftlicher Assistent bei Theodor Maunz an der Juristischen Fakultät der Universtität München.

- 1970 tritt Prof. Dr. Roman Herzog in die Christlich Demokratische Union (CDU) ein und wird 1973 bis 1978 Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund in Bonn.

- 1978 bis 1980 wird Prof. Dr. Roman Herzog zum Minister für Kultur und Sport des Landes Baden-Württemberg.

- Von 1979 bis 1983 ist er Mitglied des Bundesvorstandes der CDU, von 1980 bis 1983 ebenfalls Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg und Innenminister.

- In den Jahren 1983 bis 1987 ist Prof. Dr. Roman Herzog Vorsitzender des Ersten Senats und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts.

- Von 1987 bis 1994 wird er zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts ernannt.

- Am 23. Mai 1994 wird Prof. Dr. Roman Herzog zum siebten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt.

- Am 23. Mai 1999 wird er durch Johannes Rau als Bundespräsident abgelöst.

- 1999 und 2000 leitet Prof. Dr. Roman Herzog den ersten europäischen Konvent zur Erarbeitung einer Charte der Grundrechte der EU.

 

 

 

 

 

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