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![]() Der Wirtschaftsstandort - Investitionsrelevante Aspekte
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Der Landkreis Dillingen a.d. Donau -
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Zentrale Lage |
Grossräumige Verkehrsanbindung (99 kB) |
Zu den prosperierenden größten süddeutschen Wirtschaftszentren München, Nürnberg und Stuttgart liegt der Landkreis Dillingen a.d. Donau
ausgesprochen zentral; ebenso zu der "Wissenschaftsstadt" Ulm sowie zu seinem Oberzentrum Augsburg, dessen Umlandgunst
er mitnutzt.
Hinzu kommt die sehr zentrale Lage im europäischen Raum, die durch die neue, östliche Dimension der Märkte an Standort-Attraktivität hinzugewinnt.
Das bedeutet kurze und schnelle Verbindungen in alle Richtungen und auf Dauer niedrigere Transportkosten. Dies ist insbesondere für Betriebe mit einem weitgestreuten Absatzgebiet vorteilhaft.
Zudem sind die auch international bekannten Freizeiträume der Alpen, der Seen im Alpenvorland und des Alpenvorlandes, das auch in unseren Landkreis hineinreicht, gut erreichbar.
Die ansässigen Unternehmen, unter ihnen Firmen von Weltgeltung, erkennen und nutzen schon diese Vorteile. Die günstige Lage ist u.a. auch Basis dafür, daß sich die überdurchschnittliche, positive Entwicklung des Landkreises fortsetzt und kräftigt.
Flugverkehr
Die internationalen Verkehrsflughäfen München und Stuttgart sind je eine gute Bahn- oder Autostunde entfernt.
Der Flughafen München II, das "Drehkreuz des Südens", dient auch einer verbesserten Anbindung an den asiatischen Raum. Eine sehr gute Erreichbarkeit ist über die A8 gegeben.
Relativ standortnah (ca. 40 km) liegt der leistungsfähige Regionalflughafen Augsburg mit täglichen Linienverbindungen nach Berlin,
Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Leipzig.
An dem für Instrumentenflug mit Präzisionslandeverfahren ausgerüsteten Verkehrslandeplatz besteht auch die Möglichkeit zur Stationierung von Geschäftsflugzeugen.
Über die A8 ist der an der Autobahn gelegene Flugplatz rasch zu erreichen.
Betriebszeit: täglich 6.00 - 22.00 Uhr.
Fernverkehr
In wenigen Minuten sind die Autobahnanschlüsse zu der auch international bedeutsamen
| A7 | (E43/45) Ulm - Würzburg - Kassel - Hamburg (kürzeste und schnellste Nord-Süd-Achse in der BRD) und |
| A8 | (E52) München - Augsburg - Ulm - Stuttgart (direkte Verbindung der bedeutensten süddeutschen Wirtschaftszentren) erreichbar. |
Durch die Lage im nordöstlichen Zwickel der beiden Fernstraßen von europäischem Rang nimmt der Landkreis eine verkehrszentrale
Stellung für alle Himmelsrichtungen ein.
Sie bildet, u.a. zusammen mit der B16, die Bandinfrastruktur der überregionalen Entwicklungsachse Neu-Ulm - Dillingen - Regensburg.
Über Augsburg und Ulm besteht Anbindung an das Intercity-Netz.
Zum Containerterminal nach Augsburg-Oberhausen bzw. zum neuen
Die gesamtwirtschaftliche Situation ist günstig: Es herscht beileibe keine Monostruktur vor. Mehrere kräftige Standbeine verleihen
Stabilität.
Die Zusammenstellung macht auch die Vielfalt und die gesunde Mischung der Betriebe augenfällig. Schwerpunkte sind jedoch erkennbar.
Es gibt nur wenige größere industrielle Unternehmen. Dafür aber einen breit gefächerten Mittelstand in Industrie, Handel und Handwerk.
Ein guter "Branchenmix" läßt den Landkreis hoffnungsfroh vorausblicken.
Die Unternehmen sind neuen Partnern gegenüber aufgeschlossen.
Alle diese Bausteine im Konzept der Wirtschaftsförderung tragen zu einem besonders wirtschaftsfreundlichen Klima bei.
In der im Mai 1990 veröffentlichten Umfrage der IHK für Augsburg und Schwaben über "Kommunale und regionale Standortaspekte
in Bayerisch-Schwaben im Urteil der Unternehmen" wird hierzu trefflich festgehalten: "Bei der Bewertung der Kooperationsbereitschaft
und Leistungsfähigkeit der Kreisverwaltungen ist auf die besondere Position des Landkreises Dillingen hinzuweisen, der mit weitem
Abstand die beste Beurteilung in Schwaben erzielt. Dies ist sicherlich auch ein Resultat der dort intensiven Bemühungen um einen
konstruktiven Dialog zwischen Wirtschaft und Politik u.a. im Rahmen der "Konzertierten Aktion".
Kleinräumige Verkehrsanbindung (138 kB)
Die gut ausgebaute B16 Donauwörth - Dillingen a.d. Donau - Günzburg - Füssen führt mitten durch den Landkreis. Die B 10 verbindet Günzburg mit Ulm.
Eisenbahnverbindung
Der Landkreis wird von der elektrifizierten Donautalbahn Ulm - Dillingen a.d. Donau - Ingolstadt - Regensburg erschlossen.
Containerterminal Neu-Ulm sind es jeweils etwa 45 Minuten.
Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
Im Landkreis selbst und zu den Nachbarräumen, u.a. zum Verdichtungsraum Augsburg, ist der ÖPNV bedarfsgerecht
organisiert.
Wirtschaftsstruktur und -klima
Ein dynamischer Wirtschaftsraum
Im Landkreis Dillingen a.d. Donau finden Sie eine dynamische Wirtschaft vor. Die bestehenden Unternehmen entwickelten sich
in der Vergangenheit in der Tendenz äußerst positiv. Darüber hinaus kamen allein von 1970 - 1987 325 neue Arbeitsstätten hinzu.
Das entspricht einer Steigerung von 9,9 %.
Vielfältige, gut gegliederte Wirtschaftsstruktur
Hebesatzgefälle
Den günstige Gewerbesteuer-Hebesatz im Landkreis Dillingen a.d. Donau will das folgende Schaubild verdeutlichen.
Für Ihr Unternehmen bedeutet dies einen meßbaren Kostenvorteil!
Arbeitsstätten und Beschäftigte nach Wirtschaftszweigen
Verarbeitendes Gewerbe: Anzahl der Betriebe und Beschäftigten
Beispielhafte Eigeninitiative des Landkreises in der Wirtschaftsförderung schafft optimales Wirtschaftsklima
Im Rahmen des Gesamtkonzeptes zur Entwicklung des Landkreises nimmt die Wirtschaftsförderung einen herausragenden Platz ein.
An Aktivitäten seien hervorgehoben:
Konzertierte Aktion, seit 1980
Vertreter der Wirtschaftsvereinigungen, der Industrie- und Handelskammer, des Handwerks, der Wissenschaft, der Politik sowie des
Landkreises analysieren die aktuelle Lage und geben weitreichende Impulse.
Kreiswirtschaftsausstellung, seit 1976
Das im jährlichen Wechsel der Standorte durchgeführte Verkaufs- und Informationsforum weckt und fördert die unternehmerischen Aktivitäten.
Sie ist als Plattform der heimischen Unternehmen zu verstehen, Leistungskraft und Angebotsvielfalt einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur
Zielstrebiger Ausbau des Straßennetzes innerhalb des Landkreises und dessen Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz.
Öffentlichkeitsarbeit
durch Pressearbeit und Herausgabe von Info-Material, wie z.B. auch dieser online-Dokumentation.
Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt, seit 1979
An einer Ansiedlung interessierte Unternehmen finden im Landratsamt Dillingen a.d. Donau in einem erfahrenen Wirtschaftsbeauftragten
einen verständigen Ansprechpartner, der ihnen auf Anfrage gerne die gewünschten Auskünfte erteilt und gegebenenfalls konkrete
Hilfestellung bei der Standortsuche anbietet; ebenso bei einer Ansiedlung und auch später bei der Bestandspflege.
| Arbeiten, wohnen und sich erholen in einem Landkreis mit reichlich Lebensqualität! |

Fremdenverkehr im Aufwind
Was den Landkreis Dillingen a.d. Donau auch für Gäste zunehmend so attraktiv macht, ist die Möglichkeit, die naturnahe Landschaft
und die Vielfältigkeit des Kultur- und Freizeitangebots miteinander zu verbinden.
1989 zählte der Landkreis bereits 111.500 Gästeübernachtungen um mehr als das Doppelte zu (104,4 %). Dieser sprunghafte Anstieg wird vor dem Hintergrund folgender Vergleichswerte noch deutlicher:
| Regierungsbezirk Schwaben | 18,7 % |
| Bayern | 25,1 % |
| BRD | 23,6 % |
Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im Zeitraum von 1970 -1987 um 25,0%.
Welch positive Entwicklung der Landkreis genommen hat, zeigen die
Vergleichszahlen für denselben Zeitraum:
Dennoch verfügt der gut strukturierte Arbeitsmarkt über Reserven:
Waren bei der Volkszählung 1970 noch 25% aller Arbeitskräfte in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt, so waren es 17 Jahre später
nur noch 9,2%. Dieser Trend hält noch an.
Durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft gibt es Reserven an qualifizierten bzw. umschulungswilligen Arbeitskräften.
Trotz der vergleichsweise niedrigen Arbeitslosigkeit finden Unternehmen, die sich erweitern oder neu ansiedeln möchten, auch unter
den Arbeitslosen entsprechend motivierte Fachkräfte.
Es handelt sich hier meist um qualifizierte Arbeitnehmer. Ein erheblicher Teil von ihnen würde gewiß gerne im Landkreis arbeiten,
wenn entsprechende Arbeitsplätze zur Verfügung stünden. Neben einer vermehrten Freizeit kämen ihnen dann kürzere Arbeitswege zugute.
Der Landkreis ist seit Jahren bestrebt, die Schaffung möglichst vieler, qualifizierter Arbeitsplätze zu unterstützen.
Beim Anteil der unter 18jährigen nimmt der Landkreis Dillingen a.d. Donau im Regierungsbezirk Schwaben den Spitzenplatz ein.
Damit bietet der Landkreis ein ergiebiges Potential an Nachwuchskräften.
Der Landkreis verfügt über eine motivierte Arbeitnehmerschaft. Dies äußert sich auch in der Krankenstandstatistik.
Er wirkt sich auch in der Pünktlichkeit, in der Leistung sowie in dem sich zugehörig und verantwortlich fühlen für "seinen" Betrieb aus.
Kein anderer Standort in Deutschland bietet, gerade für High-Tech-Projekte, bessere Voraussetzungen. Dort haben Forschungseinrichtungen
und Hochschulen namentlich in den Bereichen Informatik und Elektronik Weltruf.
In eben diesem Bundesland liegt der Landkreis Dillingen a.d. Donau.
Viele Unternehmen forschen und entwickeln selbst mehr denn je anwendungsorientiert, um mit ihren Produkten den sich wandelnden
Verbraucherbedürfnissen gerecht zu werden. Fortlaufend werden hierfür hohe Investitionen getätigt. Dies verlangt Ideen, Beweglichkeit,
Aufgeschlossenheit!
Arbeitsmarkt
Regierungsbezirk Schwaben 19,9%; Bayern 22,8%; BRD 10,5%.
Strukturwandel in der Landwirtschaft
Arbeitslosenquote
Auspendler
Der Pendlerstatistik kann entnommen werden: Es gibt im Landkreis gut 5.000 Auspendler mehr als Einpendler.
Günstige demographische Entwicklung

Krankenstand der AOK-Mitglieder im Jahresdurchschnitt 1996
Schwäbischer Fleiß
ist mit dem Sprichwort "Schaffe, schaffe, Häusle baue" trefflich charakterisiert.
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main: Fassade von einem im Landkreis ansässigen Unternehmen
Forschung und Entwicklung
Bayern seit Jahren das Mekka für die Ansiedlung
Mit der Entscheidung, sich in Bayern anzusiedeln, haben Unternehmer eine gute Wahl getroffen. Durch ihr Engagement haben die
politisch Verantwortlichen hervorragende Rahmenbedingungen geschaffen.
von High-Tech-Unternehmen
Anwendungsorientierte Forschung in Zusammenarbeit mit
Wer Forschung und Entwicklung hört, denkt in erster Linie an Universitäten, an Hochschulen, an große Institute und Labors. Forschung
im ländlichen Raum, wie im Landkreis Dillingen a.d. Donau? Es gibt hier mehr Forschungsarbeit und -vorhaben als manch Außenstehender
annehmen mag! In ihrem eigenen Betrieb sind sie die besten Forscher!
Hochschulen und Forschungseinrichtungen
Vorbildlich ist die Zusammenarbeit mit Universitäten, Fachhochschulen, gewerblichen Fachschulen und weiteren technischen Bildungseinrichtungen. Hier kommt u.a. die Nähe der Universitätsstädte Augsburg, München, Stuttgart und der "Wissenschaftsstadt" Ulm zugute.
Großgeschrieben wird die Mitarbeit von Studenten an Entwicklungsprojekten, sei es in der Funktion als Werkstudent, sei es im Rahmen eines praktischen Studiensemesters oder einer Diplomarbeit unter wissenschaftlicher Betreuung eines Hochschullehrers.
Da werden Produkte am Computer entwickelt und optimiert, von Robotern gebaut und von hochsensiblen Testgeräten überwacht.
Kaum zur Serienreife gelangt, werden schon Nachfolge-Systeme entwickelt.
Man will "eine Nasenlänge voraus sein"!
Produkte für den Weltmarkt
Das Know-how äußert sich
Durch das Westbayerische Technologie-Transfer-Institut (WETTI) mit Sitz im benachbarten Nördlingen können besonders kleinere
und mittlere Unternehmen am immer wichtiger werdenden Forschungs- und Technologie-Transfer teilhaben. Sie haben so einen schnellen
Zugriff auf wichtige Basis-Informationen bedeutender weltweit verfügbarer Datenbanken. WETTI ist als offizielle Beratungsstelle der EU
anerkannt.
Weiterhelfende Informationen liefert ihnen auch die Handwerkskammer für Schwaben sowie die IHK für Augsburg und Schwaben. Hier können Sie sich auch nach den einschlägigen Finanzierungshilfen erkundigen, die der Freistaat bietet, etwa die Innovationsförderung oder die Technologie-Einführungsförderung.
Ihr Standort
Der Landkreis Dillingen a.d. Donau bietet beste Voraussetzungen, um auch künftighin marktfähige Produkte zu entwickeln und zu realisiern.
Bereits eine Vielzahl von zukunftsträchtigen Unternehmen hat im Landkreis ihren Standort!
Schule und Weiterbildung
Angebot auf Landkreisebene
Ein außergewöhnlich breit gefächertes Angebot an Schulen und Weiterbildungsmöglichkeiten zeichnet den Landkreis aus:
Weiterführende Schulen
| Dillingen a.d. Donau | (kirchlich: Knaben und Mädchen) |
| Lauingen (Donau) | (staatlich: Knaben und Mädchen) |
| Wertingen | (staatlich: Knaben und Mädchen) |
2 in Dillingen a.d. Donau
1 in Lauingen (Donau)
1 in Wertingen
Berufliche Ausbildung
| - | für Agrarwirtschaft |
| (Landwirtschaft; Fachsprengel für ganz Bayern außer S-Bahn-Bereich München im im Ausbildungsberuf Gärtner, Fachsparte Garten- und Landschaftsbau, Baumschule, Obstbau) mit Berufsaufbauschule |
Lauingen (Donau)
Staatl. Berufsschule
| - | für Metalltechnik |
| (Fertigung- und Feinwerktechnik, Baumetall- und Installationstechnik; Fahrzeugtechnik) |
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| - | für Wirtschaft und Verwaltung (Bürokaufleute; Bankkaufleute; Industriekaufleute; Einzelhändler) |
| - | Elektrotechnik |
| - | für Körperpflege |
| - | für Nahrung (Bäcker; Bäckerei- und Konditoreiverkäufer) |
| - | für Bautechnik (Hochbau; Straßenbau) |
| - | für Ver- und Entsorger für ganz Bayern (Wasserversorgung; Abwasser; Abfall) |
mit Berufsaufbauschule
Der Landkreis ist stolz darauf, daß die Ausstattung der beiden Berufsschulzentren Höchstädt a.d. Donau und Lauingen(Donau) den Bedürfnissen der Wirtschaft stets gerecht wird.
Berufliche Weiterbildung
Industrie, Handel und Handwerk brauchen mehr denn je qualifizierte Mitarbeiter: Weiterbildung ist angesagt!
In einem so schnelllebigen Markt, wie dem der Elektronik, tauchen weltweit ohnehin fast täglich neue Begriffe auf. Das Schlagwort vom lebenslangen Lernen war noch nie so aktuell wie heute.
Neben der regelmäßigen Weiterbildung, die die Firmen selbst bieten, haben sich viele Träger auf diese Entwicklung eingestellt:
Beide Institutionen kooperieren mit der Bayer. Akademie für Lehrerfortbildung und
Personalführung in Dillingen a.d. Donau.
Überdies sind tätig:

Eine Reihe von Angeboten, wie Gastvorträge namhafter Referenten, steht auch für Interessierte offen.
Volkshochschulen
Ein breites, ausgewogenes Bildungsprogramm, auch zur beruflichen Weiterbildung, bieten die rührigen Volkshochschulen/Volksbildungswerke
Dillingen a.d. Donau, Gundelfingen a.d. Donau, Höchstädt a.d. Donau, Lauingen (Donau) und Wertingen zusammen mit ihren Außenstellen
an. Ihre laufende Arbeit wird vom Landkreis finanziell unterstützt.
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Dies alles bedeutet: Qualifizierte Arbeitskräfte vor Ort! |
Fachhochschulen und Universitäten
Augsburg und Ulm liegen 30 - 45 Auto- bzw. Bahnminuten nahe. Auch die Hochschulorte München und Stuttgart sind aufgrund der
zentralen Lage des Landkreises in einer guten Auto- bzw. Bahnstunde zu erreichen.
Kontaktstudium
Kontaktstudienangebote, z. B. der Universität Augsburg, geben Gelegenheit, sich mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen
und Methoden, vornehmlich auf den Gebieten vertraut zu machen, die für das jeweilige berufliche Tätigkeitsfeld von Bedeutung sind.
Sie richten sich an bestimmte Zielgruppen, u.a. an Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung.
Kultur- und Freizeitangebot
"Weiche" Standortfaktoren, wie das Angebot an Kultur und Freizeitmöglichkeiten, werden heutzutage bei Investoren und "Häuslebauer"
zunehmend stärker berücksichtigt.
Kultur wird im Landkreis Dillingen a.d. Donau großgeschrieben. Sie stellt nicht nur eine sinnvolle Freizeitgestaltung dar, sondern sie fördert
auch die gegenseitige Kommunikation, erhält und stärkt letztlich auch das Zugehörigkeitsbewußtsein zu einer Kommune bzw. zum Landkreis.
Angebot auf Landkreisebene

Überregionales Angebot
Das überregionale Angebot in Augsburg und Ulm sowie in der Weltstadt München kann mit dem PKW oder in einer organisierten Busfahrt
auch als Abendveranstaltung erreicht werden.
Auch sind Tagesausflüge an die Seen im Alpenvorland sowie in die Bayer. Alpen gut möglich.