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Warum es sich lohnt übers Impfen zu reden

 

 

 

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Ich bin geimpft. Auswahl 3

 
 
 
Wenn ich an meine letzte Impfung denke, fällt mir ein, dass ich den Impfausweis zunächst erst einmal suchen musste.

 

 

 

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Ich hatte komplett ausgeblendet, dass es etwas Überwindung und Mut kostet, als ich die Spritze sah. Aber am Ende war es dann doch nicht so schlimm. Ich habe etwas Gutes nicht nur für mich, sondern für die Gesundheit meiner Familie und nicht zuletzt auch für andere Menschen mit denen ich in Kontakt bin getan.

 

Wieso habe ich das eigentlich getan?

Impfen schützt. Mich selbst, aber auch andere, die nicht geimpft werden können, wie Schwangere, Babys, Immungeschwächte.

Die Impfkampagne vom Deutschen Ärzteverlag hat mich einfach angesprochen. Mich bestärkt, den Nutzen einer Impfung nochmal in den Fokus zu rücken. Für mich persönlich, aber auch für die Gemeinschaft.
 
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Durch den Blick auf das Praxisposter kann leichter ein Kontakt zum Arzt hergestellt werden, um über die Impfung zu reden.
 
Mythen kursieren bei vielen Bürgern. Sogar der Nachbar hat schon mal was über den angeblichen Autismus bei Masernimpfung gehört. Da muss doch was dran sein.
 
Dass dies Unsinn ist und es genügend Studien gibt, die über diesen Mythos aufklären, wissen nur wenige.
 
Hier kann Reden helfen. Informationen sammeln, Klarheit finden. Zum Beispiel unter www.impfen-info.de
 
 

Karina Frenzel-Dorschner

Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen

Fachbereich Gesundheit

Grossansicht in neuem Fenster: Ich bin geimpft. Impfposter Dr. Eckart von Hirschhausen

Bildquellen: Sandra Illenberger, Deutscher Ärzteverlag GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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