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Landratsamt Dillingen  |  E-Mail: poststelle@landratsamt.dillingen.de  |  Online: http://www.landkreis-dillingen.de

Regionalmanagement - Förderphase vom 01.01.2019 bis 31.12.2021

Zur Vorbereitung der zweiten Förderphase vom 01.01.2019 bis 31.12.2021 hat das Regionalmanagement Ende 2018 einen Antrag im Rahmen der Förderrichtlinie Landesentwicklung (FöRLa) beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) eingereicht.

 

In den kommenden drei Jahren werden folgende Handlungsfelder und Projekte bearbeitet:

 

Handlungsfeld Siedlungsentwicklung

 

Veranstaltungsreihe „Hochwasservorsorge“

 

Mit der Veranstaltungsreihe soll die Hochwasservorsorge in den einzelnen Kommunen bei verschiedenen Zielgruppen angeregt werden. Aufgezeigt werden sollen u.a. die Möglichkeiten der Eigenvorsorge, des Schutzes kritischer Infrastrukturanlagen oder naturnaher Hochwasserschutzmaßnahmen.

Ein effektives Hochwasserrisikomanagement zeichnet sich durch die Unterstützung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger, Betreiber/innen von Infrastruktureinrichtungen oder Wirtschaftsbetrieben und der damit verbundenen Verantwortung des Einzelnen aus. Daher ist eine landkreisweite Risikokommunikation essentiell.

 

Handlungsfeld: Wettbewerbsfähigkeit

 

Digitalisierungsinitiative für Mensch und Wirtschaft

 

Im Rahmen des Projektes soll den kleinen und mittelständische Unternehmen im Landkreis aufgezeigt werden, wie die Dienste der Digitalisierung im ländlichen Raum im Sinne eines Mehrwerts genutzt werden können. Einerseits soll damit die Wettbewerbsfähigkeit für den Mittelstand auf dem Land gefördert werden, andererseits wird eine stetige Qualitätsverbesserung des online-gestützten Bildungsangebots zur Steigerung der eigenen Bildungschancen angestrebt.

 

Handlungsfeld: Regionale Identität

 

Kulturmanagement

 

Zur Stärkung der regionalen Identität soll das regional geprägte kulturelle Angebot gebündelt und an die Bevölkerung herangetragen werden. Damit sind sowohl ein Binnen- als auch ein Außenmarketing für den Landkreis zu erzielen. Ferner soll der Kulturbereich stärker mit dem im Landkreis vielfältig vorhandenen ehrenamtlichen Engagement vernetzt werden.

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