Integrationsbeirat des Landkreises präsentiert sich beim Dillikat: Kulinarische Vielfalt und gelebte Integration
Landratsamt Dillingen a.d.DonauJedes Jahr am letzten Sonntag im August verwandelt sich der Taxispark in Dillingen in einen Ort der Begegnung, des Austauschs der Vielfalt und Kulinarik. Auch in diesem Jahr war der Integrationsbeirat Dillingen a.d.Donau wieder mit einem eigenen Stand dabei. Das Ganze wird vom Dillikat e.V., einem gemeinnützigen Verein im Landkreis, der sich unter anderem für Naturschutz, Landschaftspflege, Tierschutz, Verbraucherberatung, Heimatpflege und bürgerschaftliches Engagement für gemeinnützige Zwecke einsetzt, veranstaltet.
Bei bestem Wetter kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher und genossen die kulinarische Vielfalt aus verschiedenen Herkunftsländern. Neben den Speisen waren auch arabischer Kaffee und verschiedene Teesorten sehr beliebt. Viele Gäste berichteten, dass sie bereits seit mehreren Jahren gerne den Stand des Integrationsbeirates besuchen.
Auch für die kleinen Besucherinnen und Besucher wurde einiges geboten, was mit großer Begeisterung angenommen wurde. An einem eigenen Kinderstand konnten sich die Kinder bunte Haarsträhnen flechten lassen, ein Henna-Tattoo oder ein Glitzertattoo erhalten.
Neu in diesem Jahr war ein DKMS-Informations- und Registrierungsstand, der gemeinsam mit den MiMi-Gesundheitsmediatoren betreut wurde. Interessierte konnten sich über Stammzellspende informieren und sich direkt registrieren lassen. Alle Angebote wurden gegen eine freiwillige Spende angeboten. Dabei kamen über 800 Euro zusammen, wofür sich der Integrationsbeirat im Namen aller Beteiligten bedankt.
Landrat Markus Müller stattete dem Stand ebenfalls einen Besuch ab und dankte allen Helferinnen und Helfern: „Nicht nur die Standcrew, sondern auch alle, die Speisen vorbereiteten und spendeten, haben ihren Teil zum Gelingen beigetragen, ebenso wie die MiMi-Gesundheitsmediatorinnen und -mediatoren. Der erfolgreiche Tag beim Dillikat hat einmal mehr gezeigt, wie schön Vielfalt, Begegnung und gemeinsames Engagement Menschen zusammenbringen können.“





